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Nachwuchsförderung: Schüler der Börsen-AG besuchen SNP 27.07.2010 PressemitteilungNachwuchsförderung: Schüler besuchen SNP
Die Börsen-AG eines Schwetzinger Wirtschaftsgymnasiums zu Gast beim Heidelberger Software- und Beratungsunternehmen
Heidelberg, 27. Juli 2010 – Ein Gruppe wissbegierige Schüler der Carl-Theodor-Schule besuchte mit ihrem Lehrer Franz Maucher die SNP AG. Seit dem Börsen-gang von SNP im Jahre 2000 hält die Börsen-AG einige Aktien des Software- und Beratungsunternehmens. Aufmerksam verfolgen die Schüler seither, wie sich der Kurs entwickelte – innerhalb des letzten Jahres hat die SNP-Aktie ihren Wert mehr als verdreifacht. Auf der diesjährigen Hauptversammlung informierten sich die neu-gierigen Teilnehmer der Börsen-AG über die Gründe für dieses starke Wachstum. Wie man durch Innovation Zukunft schafft und ein Unternehmen auf Wachstums-kurs bringt, wollten die Schüler ganz genau wissen. Petra Neureither, Finanzvor-stand der SNP AG, lud die Gruppe ein, um Fragen rund um das Unternehmen und die Börsennotierung zu beantworten.
Die Börsen-AG hat an der Carl-Theodor-Schule eine lange Tradition: Seit über 30 Jahren lernen wissbegierige Schüler hier freiwillig, wie Börsen und börsennotierte Unternehmen funktionieren. „Learning by doing“ steht dabei im Vordergrund, denn die AG hält selbst echte Wertpapiere. Neben den SNP-Aktien finden sich auch Pa-piere von SAP, BASF und Südzucker im Portfolio. Jedes Jahr besuchen die Schü-ler-Aktionäre auch die Hauptversammlungen – meist wird das Unternehmen aus-gewählt, das die spannendste Entwicklung durchgemacht hat.
„Wir freuen uns über das hohe Interesse der Schüler“, sagt Petra Neureither, „es ist wichtig, dass die Schüler mit der Praxis in Berührung kommen.“ Seine Verantwor-tung für Nachwuchsförderung und Ausbildung nimmt das Unternehmen sehr ernst. So hat SNP in Kooperation mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren mehr als 20 Studierende in den Fachbereichen Wirtschaftsin-formatik, Informationstechnik und Dienstleistungsmarketing ausgebildet. Auch Prak-tika für Studierende und Schüler werden laufend vergeben. „Unser jüngster Prakti-kant ist erst 16 Jahre alt“, sagt Petra Neureither, „er absolviert regelmäßig in den Ferien Praktika bei uns und stellt damit erste Weichen für sein späteres Berufsle-ben.“
SNP nimmt Anlauf – die Ernte wird ab dem 2. Halbjahr eingefahren 23.07.2010 Kurzanalyse der SNP-Aktie durch Bank M:
erwartungsgemäß war auch Q2 der ANP AG (General Standard, ISIN DE0007203705, SHF) noch gekennzeichnet von den Aufwendungen im Zuge des Vertriebsstartes von SNP T-Bone. Während der Umsatz stagnierte, wirkten sich Neueinstellungen belastend auf die Margensituation aus. SNP hat sich hiermit auf eine deutliche Erhöhung des Wachstums im zweiten Halbjahr eingestellt. Positives Feedback vom Markt, das Interesse von Großkonzernen und der reibungslose Verlauf der ersten Projekte stimmen uns zuversichtlich, dass SNP T-Bone ein durchschlagender Erfolg wird.
Gemäß unseren (durchaus konservativen) Schätzungen, die einen Markterfolg der SNP T-Bone-Lösung berücksichtigen, ist die Aktie gegenwärtig leicht überbewertet. Nach dem starken Kursanstieg der letzten Tage empfehlen wir den Wert (bei unverändertem Kursziel von € 66,00) zu halten (zuvor: Kaufen). SNP AG veröffentlicht Halbjahresergebnis: Stabile Umsatzentwicklung 22.07.2010 SNP AG veröffentlicht Halbjahresergebnis
Stabile Umsatzentwicklung
Forcierter Personalausbau und Vertriebsinvestitionen
SNP Transformation Backbone® bewährt sich in Praxistests
Heidelberg, 22. Juli 2010 - Die SNP Schneider-Neureither & Partner AG (ISIN DE0007203705) hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz auf Vorjahresniveau und damit eine Entwicklung gemäß den Erwartungen der Unternehmensführung erzielt. Die neu eingeführte SNP Transformation Backbone® (SNP T-Bone) Standardsoftware wurde innerhalb des ersten Halbjahres in zahlreichen SAP-Transformationsprojekten eingesetzt und hat sich in der Praxis bewährt. „Die erhaltenen Kundenreaktionen und positiven Projekt-Rückmeldungen bestätigen uns in unseren Erwartungen an das Potenzial dieser weltweit ersten vollautomatisierten Lösung“, kommentierte der SNP-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Schneider-Neureither.
Die SNP-Kunden haben im Verlauf des ersten Halbjahres auf Projektlizenzen zurückgegriffen, um Erfahrungen mit der neuen Software zu sammeln. Die Unternehmensführung rechnet ab der zweiten Jahreshälfte mit positiven Umsatz- und Ergebnisbeiträgen durch den Verkauf von SNP T-Bone-Lizenzen.
Das Ergebnis des ersten Halbjahres stand ganz im Zeichen des Vertriebsaufbaus und Mitarbeiterausbaus zur Schaffung der Strukturen für die erwartete Nachfrage nach SNP T-Bone. Der von 20,1% auf 23,2% ausgebaute Anteil des Segments Software am Gesamtumsatz reichte erwartungsgemäß noch nicht aus, um die höheren Aufwendungen durch die besseren Margen der Softwareumsätze zu kompensieren.
Stabile Umsatzentwicklung im Konzern
Mit 9,61 Mio. € lag der Konzernumsatz (im Vorjahr: 9,63 Mio. €) um 0,2% unter Vorjahresniveau. Der Anteil der Umsätze im Segment „Software“ stieg auf rund 23,2% (20,1%). Absolut stieg der Bereich um 14,7% auf 2,23 Mio. € (1,94 Mio. €), hiervon entfielen 1,60 Mio. € auf Lizenzen und 0,63 Mio. € auf Wartung (1,50 bzw. 0,44 Mio. €). Der Beratungsumsatz (Segment „Software-related-Services“) stellt mit 7,37 Mio. € (7,69 Mio. €) nach wie vor den größeren Umsatzanteil dar.
Vertriebs- und Mitarbeiterausbau belastet Margen
SNP hat die günstige Marktlage genutzt, um den Personalstamm mit qualifizierten Mitarbeitern auszubauen. Gegenüber dem 31.12.2009 hat sich die Zahl der Mitarbeiter um 20 auf 165 erhöht. Dies belastet im ersten Halbjahr das Ergebnis, weil es in der Regel mindestens sechs Monate dauert, bis neu eingestellte Berater das durchschnittliche Produktivitätsniveau erreichen. Der Personalaufwand stieg um 2,7% auf rd. 5,50 Mio. € (5,36 Mio. €). Für die Neueinführung von SNP T-Bone wurden erhebliche Investitionen in Marketing und Werbung getätigt. Die Ausgaben für den Vertrieb erhöhten sich um 70,4% auf 0,46 Mio. € (0,27 Mio. €), unter anderem durch Kosten für die Auftritte auf nationalen und internationalen Messen.
Aufgrund der oben genannten Faktoren lag das operative Ergebnis (EBITDA) mit 1,62 Mio. € (2,02 Mio. €) um 19,8% unter dem Vorjahreswert, die EBITDA-Marge erreichte 16,8% (21,0 %). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank um 23,6% auf 1,36 Mio. € (1,78 Mio. €), die EBIT-Marge ging von 18,5% im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 14,2% zurück.
Das Konzernergebnis nach Anteilen Dritter erreichte in den ersten sechs Monaten 0,91 Mio. € (1,17 Mio. €), dies entspricht einer Umsatzrendite von 9,5% (12,2%). Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,81 € (unverwässert) bzw. 0,81 € (verwässert), im Vorjahr betrug es 1,04 € bzw. 1,03 €.
Eigenkapitalquote weiter gestärkt
Im Vergleich zum 31.12.2009 stieg die Eigenkapitalquote im Konzern von 68% auf nunmehr 75%. Aufgrund der Dividendenausschüttung von insgesamt 1,93 Mio. € sowie erhöhter Auszahlungen für Steuern und Boni reduzierte sich der Finanzmittelbestand gegenüber dem Jahresanfang um 3,29 Mio. Euro auf 2,81 Mio. Euro. Der Cash-flow aus betrieblicher Tätigkeit lag bei -0,86 Mio. € (0,82 Mio. €).
Gut gefüllte Projekt-Pipeline
Der Auftragsbestand zum 30. Juni 2010 lag bei 9,9 Mio. € und damit 11% über dem Wert des Vorjahres (8,9 Mio. €), als auch über dem Auftragsbestand zum 31. Dezember 2009 (7,5 Mio. €). Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen in den ersten sechs Monaten einen signifikanten Zuwachs bei den Angebotsanfragen. Dabei wurde seit SNP T-Bone Einführung insbesondere ein deutlich gestiegenes Interesse von Seiten internationaler Großkonzerne registriert.
Ausblick - Deutlicher Umsatzanstieg in der zweiten Jahreshälfte erwartet
Der Vorstand der SNP geht für das laufende Geschäftsjahr weiterhin von einem Umsatzanstieg im unteren zweistelligen Bereich aus. Trotz der Anlaufkosten für die Markteinführung von SNP T-Bone und dem damit verbundenen Anstieg der Marketing- und Vertriebskosten rechnet die Unternehmensführung damit, auf Sicht des Gesamtjahres den Gewinn absolut zu erhöhen und die Margen auf dem erreichten hohen Niveau des Vorjahres zu halten.
Petra Neureither, Vorstand Finanzen, Controlling und Personal, kommentierte wie folgt: „Die verhaltene Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr liegt im Rahmen unserer Erwartungen. Wir sehen uns weiter auf gutem Kurs, unsere für das Gesamtjahr gesetzten Ziele zu erreichen. Dafür gibt es vor allem drei Gründe: 1. rechnen wir nach den erfolgreichen Projektverläufen im ersten Halbjahr mit einer Reihe von SNP T-Bone Lizenzverkäufen im für die IT-Budgets entscheidenden dritten Quartal, 2. werden unsere neuen Mitarbeiter nach der Einarbeitungsphase ihre volle Produktivität erreichen und 3. gibt es Rückenwind durch die allgemeine Konjunktur und die steigende Zahl von M&A-Aktivitäten.“
Veränderung in Serienreife: SNP T-Bone im Einsatz bei ThyssenKrupp 29.06.2010 Beitrag des CIO-Magazins über den Einsatz von SNP T-Bone bei ThyssenKrupp