Historie

Metropolregion Rhein-Neckar

Die unabhängige SNP AG wurde 1994 in Heidelberg gegründet und beschäftigt derzeit rund 165 Mitarbeiter an fünf Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. SNP bedient internationale wie nationale Kunden und verfügt über die Erfahrung aus über 1.000 erfolgreich durchgeführten Transformationsprojekten. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die SNP AG einen Umsatz von 20,2 Mio. Euro. Das Unternehmen ist im General Standard der Frankfurter Börse gelistet.

SNP Geschichte
2010

Die SNP Eins GmbH firmiert fortan unter SNP AUSTRIA GmbH

2010

Die SNP-Aktie überschreitet Anfang Juni erstmals die 60 EUR-Marke

2009

Konzentration des Beratungsportfolios auf Business Landscape Transformation® und SNP Business Landscape Management sowie Einführung der Software SNP Transformation Backbone®

2009

Ausbau der Mehrheitsanteile an der EINS GmbH auf 85% (heute SNP EINS GmbH); Markteinführung von SNP T-Bone und volle Konzentration auf SNP Business Landscape Transformation

2008

Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte

2007

Entwicklung von SNP Compliance Cop; SNP wird Original Equipment Manufacturer einer der weltweit führenden Softwarehersteller; Erwerb sämtlicher Anteile an der THEBIS GmbH (heute SNP Thebis GmbH)

2006

Markteinführung von SNP Client Carrier und SNP Base Builder; Erwerb der Mehrheitsanteile an der THEBIS GmbH

2005

Beginn Entwicklung SNP Data Distillery

2004

Konzentration auf die Bereiche System Landscape Optimization (SAP SLO) und Service & Support; Wechsel an die Frankfurter Wertpapierbörse in den General Standard.

2003

Markteinführung SNP Realtime Business Manager (RBM); Erwerb der Mehrheitsanteile an der EINS GmbH

2002

SNP nimmt Service & Support in das Portfolio auf.

2000

Börsengang der SNP AG an der Hamburger Börse

1999

Durchführung des ersten SNP SLO-Projekts (System Landscape Optimization)|Gründung der SNP (Schweiz) AG mit Sitz in Zürich

1998

Umwandlung zur Aktiengesellschaft

1994

Firmengründung der Schneider-Neureither & Partner GmbH durch Dr. Andreas Schneider-Neureither und Petra Neureither